Welche Hindernisse hemmen den Open Science Trend und welche Anreize motivieren die Teilnehmer_innen?

Open Science soll Wissenschaft für alle bedeuten. Eine Rückführung wissenschaftlicher Ergebnisse, Daten und Praktiken in die allgemeine Öffentlichkeit. Ein Traum für viele Wissenschaftler_innen und eine (noch) nicht vorstellbare Zukunft für andere. Am CERN, einem der größten Datenproduzenten der gegenwärtigen Wissenschaftsindustrie und einer einzigartigen Domäne für kollaboratives, wissenschaftliches Arbeiten wird der Trend bereits gelebt. Wissenschaftler aus 120 Nationen arbeiten hier Seite an Seite auf neutralem Boden, veröffentlichen ihre Ergebnisse und stellen die erhobenen Daten für jeden Interessierten zur Verfügung. Der folgende Artikel diskutiert, angereichert mit praktischen Einblicken in den Arbeitsalltag am CERN aus dem Vortrag von Sünje Dallmeier-Tiessen, die Beweggründe und Hindernisse für die Öffnung der Wissenschaft [6].

Sünje Dallmeier-Tiessen sprach in ihrem Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung Open Technology For An Open Society an der Freien Universität Berlin über Praktiken aus dem Open Science Alltag am CERN. Sie selbst ist Datenkoordinatorin im Scientific Information Service am CERN und hat in ihrem Beruf und darüber hinaus an Open Science Projekten wie der RDA Data Publishing Workflows Gruppe mitgewirkt [6]. Sie bringt mit ihrem interdisziplinären Background eine praktisch orientierte Perspektive auf die Umsetzung des Open Science Konzepts [6].

Open Science – Worüber sprechen wir hier?

Open Science ist eine Bewegung, die danach strebt, allen forschungsinteressierten Ebenen einer Gesellschaft Zugang zu wissenschaftlicher Forschung und Daten zu ermöglichen [5]. Weit über die Wissenschaft im engeren Sinne hinaus, bedeutet dies, dass sich Geschäfts- und Denkmodelle verändern müssen, um die angestrebte Öffnung der Wissenschaft zu ermöglichen. Damit ist Open Science eine kulturelle Angelegenheit, die im Grunde jeden betrifft [11].

Ein Projekt, welches offene Wissenschaft für Forschende und Interessierte zugänglicher gestalten soll, ist das Open Science Portal des CERN, an dem auch Dallmeier-Tiessen mitgewirkt hat. Auf dieser Plattform werden Primär- und Sekundärdaten für Forschungs- und Lehrzwecke zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus gibt es für Lehrende und Studierende Dokumentationen und Programme, um diese Daten zu nutzen [13]. Die Plattform basiert damit auf den sechs Prinzipien der Open Science Bewegung (siehe Abb. 1). Die Prinzipien Open Methodology, Open Source, Open Data und Open Access basieren auf einem 2011 veröffentlichten Artikel, der sich mit dem Konzept Open Science in einer durch technologischen Fortschritt verbesserten Lernumgebung auseinandersetzt [15]. Open Methodology bezieht sich auf die praktikable Dokumentation von angewendeten Methoden und dem gesamten dahinterliegenden Prozess. Als Open Source wird die Verwendung von quelloffener Technologie verstanden [16]. Open Data meint die Veröffentlichung von Forschungsdaten, um wissenschaftliche Erkenntnisgewinnung nachvollziehbar und die Forschungsdaten wiederverwendbar zu machen. Unter Open Access wird der (entgelt-) freie Zugang für jede_n zu wissenschaftlichen Texten und Journalen verstanden [17]. Peer Reviews und Lehrressourcen (engl. Educational Resources) sind weitere wichtige Aspekte der Wissenschaft und bilden in einer geöffneten Form als Open Peer Reviews und Open Educational Resources die beiden letzten Prinzipien von Open Science [16].

Abbildung 1: Open Science – 6 Prinzipien (eigene Darstellung i.A. [14])

Ein weiterer Schematisierungsansatz des Open Science Konzepts differenziert die Akteure nach ihren Annahmen und Zielen in verschiedene Denkschulen [2]. Dieser Ansatz zeigt, dass es in einer sich öffnenden Wissenschaft viele Ziele gibt, die sich gegenseitig ergänzen und dass Open Science jeden forschungsinteressierten Menschen betrifft.

Abbildung 2: Denkschulen in der Open Science Bewegung [2]

Einige Stakeholder im Wissenschaftsbetrieb, die u.a. kommerzielle Interessen verfolgen, hemmen den Wandel. Bezogen auf die sechs Prinzipien der Open Science Bewegung lässt sich feststellen, dass der Entwicklungsstand zwischen den einzelnen Bereichen variiert. Deutsche Forschungsförderer machen es zunehmend zur Bedingung, dass die Daten nach dem Open Access Prinzip zugänglich gemacht werden [18], aber offene Lehrmaterialien (Open Educational Ressources) sind für Interessierte weiterhin schwer zu finden [11]. Dazu kommt, dass der Fortschritt zwischen den unterschiedlichen, wissenschaftlichen Disziplinen variiert. So sind gerade Veröffentlichungen im naturwissenschaftlichen Bereich immer noch stark von Faktoren wie dem Impact Factor oder dem H-Index abhängig, was die Umstrukturierung des wissenschaftlichen Verlagswesens im Sinne der Open Science Bewegung hindert, worauf in der Diskussion näher eingegangen wird.

Jetzt aber mal konkret – Open Science in der Realität

Der Open Science Trend feiert bereits jetzt viele Erfolge. Der Mathematiker und Cambridge Professor Sir William Timothy Gowers hatte im Januar 2009 seinen Blog dafür genutzt, öffentlich die Frage zu diskutieren, ob die Lösung mathematischer Probleme kollaborativ möglich ist. Die Diskussion lief langsam an, geriet dann aber immer schneller in Fahrt. Innerhalb von 37 Tagen und 170.000 Wörter später kamen die Diskussionsteilnehmer_innen zu dem Schluss, dass kollaboratives Arbeiten in der Mathematik sehr wohl möglich sei, wenn sich die Wissenschaft weiter öffnet und Interessierte damit Zugang zu Ressourcen wie beispielsweise Grundlagenliteratur haben. Darüber hinaus stellt Gowers in dem einleitenden Blogbeitrag ein inspirierendes Regelwerk vor, wie sich die Teilnehmer in einer Kollaboration untereinander verhalten sollten [9].

Als Hindernis für den Open Science Trend wird oft die Forschungsqualitätmessung über Zitationshäufigkeit angeführt. Wissenschaftler vieler Disziplinen sind derzeit davon abhängig, ihre Artikel in renommierten Journalen zu veröffentlichen, u.a. damit sie möglichst oft zitiert werden und ihre Forschungsarbeit damit Reputation erlangt [11]. Es kann allerdings bereits nachgewiesen werden, dass wissenschaftliche Beiträge, die dem Open Access Prinzip Folge leisten einen Vorteil bezogen auf die Zitierhäufigkeit haben. Die Auswertung von 70 Metastudien zur Zitierhäufigkeit in unterschiedlichen, wissenschaftlichen Disziplinen hat diesen Vorteil in 66% der Fälle gezeigt [8].

Abbildung 3: Open Access Advantage [8]

Als abschließendes Beispiel soll der Fall von Jack Andraka genannt werden. Im Alter von nur 14 Jahren hat er aus einer persönlichen Motivation heraus begonnen, sich mit der Früherkennung von Pancreas Krebs auseinander zu setzen. Der Highschool Schüler hat mit Hilfe öffentlich zugänglicher Literatur ein sensorbasiertes Verfahren entwickelt und dieses gemeinsam mit Wissenschaftlern vom Johns Hopkins Hospital in Baltimore weiterentwickelt. [1]

Diskussion: Hindernisse und Anreize der Open Science Bewegung

Die drei genannten Beispiele illustrieren die Vorteile, die durch die Öffnung der Wissenschaft erlangt werden können. Es gibt grundsätzlich keine Gegenargumente für eine solche Öffnung, nur Hindernisse. Auf diese soll nun eingegangen werden.

Nichts bewegt sich ohne Gegenbewegung. Auch auf die Öffnung der Wissenschaft wirken hinderliche Faktoren ein. Einige davon lassen sich leichter beseitigen als andere. Da dem Veränderungsprozess aber eine kulturelle Angelegenheit mit vielen Interessensgruppen und Denkschulen zu Grunde liegt, wird sich dieser wohl über kommende Dekaden erstrecken. Das verlangt den proaktiven Teilnehmern der Bewegung mitunter viel Kraft und Motivation ab, die oftmals nicht das gewünschte Ergebnis erzielen. Ein zentrales Hindernis, ist die persönliche Einstellung der Wissenschaftler. Es herrscht eine innere Zerrissenheit darüber, dem Wunsch nachzugeben, selbst einen Profit zu erlangen, wenn andere von der eigenen Arbeit profitieren. [4]

Als weiterer hinderlicher Faktor ist die Kommerzialisierung wissenschaftlicher Erkenntnisse zu nennen. Hier arbeiten insbesondere Lobbyisten der Wissenschaftsverlage gegen den Öffnungsprozess. Um dieser Herausforderung gerecht zu werden, müssen neue Geschäftsmodelle entwickelt werden, um die Arbeit, die sich aus der Bewerbung neuer Erkenntnisse oder gestalterischen Tätigkeiten (z.B. Layout von Texten) ergeben, zu entlohnen.

Sünje Dallmeier-Tiessen sprach in ihrem Vortrag darüber, dass Open Science am CERN seit jeher Standard sei. Die gelebte, geöffnete Wissenschaft basiert hier auf dem 2. Artikel der CERN Konvention, welcher die Absicht der dort ausgeführten Arbeit definiert: The Organization shall provide for collaboration among European States in nuclear research of a pure scientific and fundamental character, and in researchessentially  related theoreto. […] and the results of it’s experimental and theoretical work shall be published or otherwise made generally available [3]. Wissenschaftler_innen am CERN müssen eine Service- und eine Qualifikationsarbeit leisten. Nach den Richtlinien des CERNs haben die Wissenschaftler_innen fünf Jahre Zeit, aus erhobenen Daten persönlichen Nutzen, wie die Veröffentlichung von Artikeln etc. zu ziehen, bevor sie diese verpflichtend veröffentlichen müssen. Dies zeigt einerseits einen praktischen Ansatz, mit dem sich Open Science auch an anderen wissenschaftlichen Institutionen operationalisieren ließe, andererseits aber auch, dass Open Science am CERN so vorzeigbar praktiziert werden kann, weil es nie anders war. In anderen Forschungseinrichtungen, wird die Bewegung langsamer anlaufen, da bestehende Strukturen diesbezüglich noch verändert werden und Anpassungsprozesse durchlaufen werden müssen.

Um weitere Mitstreiter_innen für die Bewegung zu finden, bedarf es weit mehr, als dass Wissenschaftler_innen untereinander Datensätze austauschen. Es müssen Plattformen geschaffen und das Interesse der Öffentlichkeit über die Grenzen von Forschungsinstituten hinaus geweckt werden. Das bedeutet, dass innerhalb der Wissenschaftsgemeinde ein zusätzlicher Aufwand betrieben werden muss, um für dieses Anliegen Konzepte zu entwickeln und diese umzusetzen. Um diesen Aufwand zu kompensieren müssen zunächst Ressourcen, sowohl finanziell als auch fachkräftebezogen bereitgestellt werden.

Die Öffnung der Wissenschaft erhöht grundsätzlich Transparenz und Validität in der Forschung, was einen ersten Anreiz für den Open Science Trend darstellt. Da viele Bereiche der Wissenschaft durch öffentliche Gelder finanziert werden, besteht außerdem ein moralischer Anreiz, Erkenntnisse aus diesen Bereichen für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Peter Suber fasst bezogen auf Open Access, einen der Hauptbestandteile des OpenScience Konzepts treffend zusammen: [OA] increases a work’s visibility, retrievability, audience, usage, and citations, which all convert to career building. For publishing scholars, it would be a bargain even if it were costly, difficult, and time-consuming. But… it’s not costly, not difficult, and not time-consuming [12]. Offenheit im Open Science Kontext betrifft jeden Aspekt der Wissenschaft. Von dem Prozess der Wissensgenerierung, über die Ergebnisse, bis hin zu den Wissenschaftlern selbst und deren Beziehung zum Rest der Gesellschaft [2].

Das Modell, wissenschaftliche Erkenntnisse in Journals zu veröffentlichen und diese lizenzrechtlich bei Verlagen unter Schloss und Riegel zu stellen, ist überholt. Es steht längst fest, dass Wissenschaftler_innen und Wissenschaft selbst deutlich mehr davon profitieren, wenn die Ergebnisse für alle einsehbar sind. Dieses Modell, sowie Forschungsqualitätsmessung durch fiktive Faktoren wie den Impact Factor oder den H Index, macht den Wissenschaftsbetrieb selbstzerstörerisch, hemmend für Innovationen und intolerant gegenüber neuen Forschungsfeldern [11].

Ein zentrales Denkmodell, das sich verändern muss, ist die Forderung nach eigenem Profit (z.B. Reputation oder monetäre Entlohnung), sobald andere Wissenschaftler von der eigenen Arbeit profitieren. Vielmehr muss sich hier der Gedanke manifestieren, als Wissenschaftler_innen nach einem höheren Ziel zu streben, nämlich dem, die eigene Forschung voranzutreiben. Dies geschieht, nachgewiesenermaßen mit Praktiken des Open Science Konzepts effizienter. Für Dallmeier-Tiessen ist der Open Access Grundsatz dabei am wenigsten interessant: Technisch sei dieser am leichtesten umsetzbar und scheiterte häufig nur an kommerziellen Interessen oder Faulheit der Wissenschaftler_innen, ihre Daten entsprechend aufzuarbeiten und der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.

Verantwortung für die Interessengewinnung der Öffentlichkeit für die Forschung und deren Ergebnisse, sieht Dallmeier-Tiessen auch bei den Wissenschaftler_innen selbst. Am CERN werden u.a. Pressemitteilungen zu großen Daten Releases im Open Science Portal herausgegeben, oder auf Reddit Ask Me Anything Sessions abgehalten, die das Interesse der Öffentlichkeit gewinnen sollen. [7], [10]. Das Open Science Portal erhält viel positive Resonanz und aus eigener Erfahrung kann Dallmeier-Tiessen mitteilen, dass durch Projekte wie dieses, inter-institutionale und internationale Kooperationen von Wissenschaftlern unterstützt, bzw. überhaupt erst möglich gemacht werden.

Vielen Herausforderungen können die Wissenschaftler_innen sicherlich begegnen, indem sie bei sich selbst anfangen. Indem sie sich selbst vor Augen halten, dass wissenschaftliche Arbeit einem höheren Ziel folgt und nicht eigennützig sein sollte. Aber selbst, wenn man sich als Individuum dafür entschieden hat, an der Öffnung mitzuarbeiten, kann einem diese Arbeit oft schwer vorkommen. Wissenschaftler_innen, die heute dem Trend folgen, sind Pioniere und stellen sich damit den gleichen Herausforderungen, denen alle Pioniere begegnen. Es gilt sich hier gezielt zu vernetzen, damit die Motivation für die gemeinsame Sache aufrecht erhalten bleibt.

 

Literatur:

[1]   Andraka, J., 2013. A promising test for pancreatic cancer … from a teenager (TED2013). https://www.ted.com/talks/jack_andraka_a_promising_test_for_pancreatic_cancer_from_a_teenager (zuletzt aufgerufen: 30.11.2017)

[2]   Bartling, S., Friesike S., 2017. Opening Science. The Evolving Guide on How the Web is Changing Research, Collaboration and Scholarly Publishing. http://book.openingscience.org/ (zuletzt aufgerufen: 30.11.2017)

[3]   CERN, 2017. Convention for the Establishment of a European Organization for Nuclear Research. https://council.web.cern.ch/en/content/convention-establishment-european-organization-nuclear-research (zuletzt aufgerufen: 30.11.2017)

[4]   David, Paul A., 2004. „Can „Open Science“ be Protected from the Evolving Regime of IPR Protections?“. Journal of Institutional and Theoretical Economics. Mohr Siebeck GmbH & Co. KG. 160 (1).

[5]   FOSTER, 2017. Taxonomie Open Science. https://www.fosteropenscience.eu/foster-taxonomy/open-science (zuletzt aufgerufen: 30.11.2017)

[6]   Freie Universität Berlin, 2017. OT4OS Website. https://ot4os.imp.fu-berlin.de/cth_speaker/sunje-dallmeier-tiessen/ (zuletzt aufgerufen: 30.11.2017)

[7]   Kaplan, S. 2016. Open sourcing the secrets of the universe: A huge amount of Large Hadron Collider data is now online. https://www.washingtonpost.com/news/speaking-of-science/wp/2016/04/26/open-sourcing-the-secrets-of-the-universe-a-huge-amount-of-large-hadron-collider-data-is-now-online/?utm_term=.3e5506458340 (zuletzt aufgerufen: 30.11.2017)

[8]   McKiernan, Erin C., et al., 2016. „How open science helps researchers succeed.“ Elife 5. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4973366/ (zuletzt aufgerufen: 30.11.2017)

[9]   Nielsen, M., 2017. Open Science now (TEDxWaterloo). https://www.ted.com/talks/michael_nielsen_open_science_now#t-77294 (zuletzt aufgerufen: 30.11.2017)

[10] Reddit, 2016. https://www.reddit.com/r/IAmA/comments/27s863/we_are_scientists_working_at_cern_home_of_the/ (zuletzt aufgerufen: 30.11.2017)

[11] Resonator Podcast, 2014. Open Science, Folge RES031. https://resonator-podcast.de/2014/res031-open-science/ (zuletzt aufgerufen: 30.11.2017)

[12] Suber, P., 2012. Open Access. MIT Press.

[13] The Right to Research Coalition, 2016. Open Science at CERN – Epic Open Wins Panel Part 1 at OpenCon. https://www.youtube.com/watch?v=VKJW_mR_lyM (zuletzt aufgerufen: 30.11.2017)

[14] Wikipedia, 2017. Open Science. https://en.wikipedia.org/wiki/Open_science (zuletzt aufgerufen: 30.11.2017)

[15] Kraker, Peter, et al. „The case for an open science in technology enhanced learning.“ International Journal of Technology Enhanced Learning 3.6 (2011): 643-654.

[16] Open Science ASAP, 2017. http://openscienceasap.org/open-science/ (zuletzt aufgerufen:18.12.2017)

[17] Pontika, Nancy, et al. „Fostering open science to research using a taxonomy and an eLearning portal.“ Proceedings of the 15th International Conference on Knowledge Technologies and Data-driven Business. ACM, 2015.

[18] Pampel, H., 2017. https://wisspub.net/2017/09/29/g7-staaten-wollen-anreize-fuer-open-science-setzen/ (zuletzt aufgerufen:18.12.2017)

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